Etrit trägt dazu bei, dass aus guten Ideen Innovationen werden.

Psychologie und Technologie – wie passt das zusammen? Für Etrit ist genau diese Kombination perfekt: „Ich denke, dass die Deutsche Bank nicht nur nach klassischen Bewerberprofilen sucht, sondern im Veränderungsprozess ganz bewusst auch ungewöhnliche Blickwinkel einbezieht.“

Gute Ideen sind wichtig – noch wichtiger ist es, gute Ideen auch umzusetzen.

Big Data ist ein Kernbegriff, wenn es um technologische Innovationen geht. Dabei kommt es nicht nur auf das Sammeln und Organisieren von Daten an, sondern darum, vorhandene Daten und Informationen richtig zu interpretieren. Der beste Algorithmus nützt nichts, wenn er inhaltsleer oder an den Bedürfnissen vorbei interpretiert ist. Und genau diese Schnittstelle ist der Stoff, aus dem Etrit Inspirationen für seine Tätigkeit in der Digital Factory zieht.

Wo kann ich mit meinen Fähigkeiten den größten Mehrwert schaffen?

Schon während seines Psychologie-Studiums hat Etrit sich mit dem Thema Arbeitsorganisation beschäftigt. Zunehmend fasziniert hat ihn dabei der Zusammenhang zwischen Kreativität und Innovation: Wie wird aus einer guten Idee eine Innovation, die möglicherweise die Welt verändert? Etrit suchte nach einem Aufgabenfeld, in dem er sein Wissen produktiv machen kann und hat sich für die Bankenbranche entschieden. „Hier ändert sich im Moment alles und ich war und bin fest überzeugt, dass ich mit meinen Kenntnissen einen echten Mehrwert schaffen kann.“

Aktiv werden

Während eines Traineeprogramms hat Etrit verschiedene Rotationen in unserem Technologie-Bereich durchlaufen, dabei unterschiedliche Aspekte der IT kennen gelernt und seine technologischen Kenntnisse erweitert. „Bei moderner Technologie geht es ja immer auch um Nutzer-Psychologie und die dahinter liegenden kognitiven Prozesse. Menschen-bezogenes Design (Human Centered Design) ist nur möglich, wenn man diese Prozesse entschlüsselt bzw. kennt.“ Von Beginn an nutzte er alle Möglichkeiten, um selbst aktiv zu werden und neue Ideen in die Bank einzubringen, ganz konkret zum Beispiel in einem Projekt zur Automatisierung von Testverfahren, in dem er mitwirkte. „Wie können wir brachliegende Kreativitäts- und Veränderungspotenziale noch besser nutzen?“ Etrit initiierte kurzer Hand einen Workshop, um gemeinsam mit dem Team mögliche Probleme und Herausforderungen zu identifizieren, und löste damit viele Aha-Effekt aus.

Wissen multiplizieren und teilen

Auch in einer intern regelmäßig organisierten Vortragsreihe, bei der Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen, Einblicke in Trends und Entwicklungen geben, war Etrit mit dabei. Und er nutzte die Möglichkeit, an verschiedenen, weltweit organisierten Trainee-Initiativen mitzuwirken. Zum Beispiel bei einer Initative , die kleine Wissensbausteine in verschiedenen Formaten erstellt, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin aktuelles Wissen und Entwicklungen näher zu bringen. Daraus entstand auch eine Nachhaltigkeitskampagne, die so genannte „Save Birki Challenge“, die für die Reduktion von Druckerpapier sorgte und über den Papier- und CO2-Verbrauch aufklärte. „Nachhaltigkeit ist für die Gesellschaft ein so wichtiges Thema und es fasziniert mich, dass die Deutsche Bank schon seit 2013 klimaneutral ist.“

Und dann war da auch noch die Arbeitsgruppe „Design Thinking“, in der es explizit um die Gestaltung von Veränderungsprozessen geht. Etrit ist überzeugt, dass kreative Arbeitsmethoden nicht nur Abläufe und Prozesse verändern, sondern sich direkt auf die Denkweise und Kultur im Unternehmen auswirken. „Wir tauschen uns bei diesem Thema auch regelmäßig mit anderen Unternehmen aus. Das ist sehr inspirierend, denn branchenübergreifend stellt die Digitalisierung große Konzerne vor ähnliche Herausforderungen und bietet eine Fülle von Chancen.“

Noch besser verstehen, was Kunden sich wünschen

Nach seinem Traineeprogramm hat Etrit sich dafür entschieden, fest in der Digitalfabrik unserer Bank einzusteigen. Hier dreht sich alles um Innovationen, Produkte und Geschäftsmodelle, die den veränderten Kundenanforderungen noch besser entsprechen. Als Senior Analyst im Online- und Mobile Banking-Team kann er hier seine „Mission“ selbst in die Hand nehmen und noch direkter dazu beitragen, dass aus guten Ideen Innovationen werden.