• Ispirieren, ermutigen und unterstützen.

Der Aufbau einer vielfältigen und integrativen Organisation ist ein kontinuierlicher Prozess. Während wir unsere Strategie und Vorgehensweisen ständig verbessern, sind es unsere Mitarbeiter*innen, die den Wandel mit Leben erfüllen. Hier lernen Sie einige der inspirierenden Initiativen kennen, die uns dabei helfen, den Status quo nachhaltig zu verändern.

So wichtig sind Netzwerke

Unsere weltweiten Netzwerk-Gruppen für Mitarbeiter*innen unterstützen Kolleg*innen, die sich für Inklusion einsetzen und andere dazu inspirieren, dieses für unser Unternehmen und unsere Gesellschaft so wichtige Thema voranzutreiben. Diese Gemeinschaften fungieren als Zentren für gemeinsames Lernen, Netzwerken, zur Förderung von Initiativen und sie tragen – nicht zuletzt – dazu bei, als Team zusammenzuwachsen und miteinander Spaß zu haben.

Frauen im Banking

In der Bank gibt es eine Reihe unterschiedlicher, aber miteinander vernetzter Gruppen, deren Ziel es ist, die Geschlechter-Balance im Unternehmen zu fördern.

In Deutschland bündelt women@DB bundesweit und unternehmensübergreifend verschiedene Interessengruppen, um Frauen zu stärken und sie dabei zu unterstützen, ihre Potenziale zu verwirklichen.

Im Vereinigten Königreich, Irland, Hongkong und Australien trägt dbGO wesentlich dazu bei, eine vielfältige Struktur der Mitarbeiterschaft und ein integratives Arbeitsumfeld zu verwirklichen. Die Mitarbeiter*innen pflegen zum Beispiel Kontakte mit Politiker*innen, um das Bewusstsein für notwendige Veränderungen zu stärken. Dabei geht es auch darum, mit positiven Rollenbildern Identifikationspotenziale zu schaffen, dadurch Karrierechancen zu verbessern und das eigene Selbstverständnis zu fokussieren.

Women on Wall Street (WOWS) arbeitet nach ähnlichen Prinzipien und möchte die Vorteile der Geschlechtervielfalt in unserer Bank herausarbeiten, indem die Gruppe die Erfahrungen von Frauen bündelt und Potenziale fördert.

LGBTQI Inklusion

Im Jahr 2019 haben wir unser Engagement für Rechte, Würde und Inklusion von LGBTQI-Personen weltweit noch einmal verstärkt. Wir haben starke Positionen in der Öffentlichkeit aufgebaut, intensive Gespräche mit einer Vielzahl von Führungskräften auf der ganzen Welt geführt und unsere LGBTQUI-Kolleg*innen und ihre Angehörigen unterstützt. 

Außerdem steht die Bank in regelmäßigem Kontakt mit der Hohen Kommission für Menschenrechte (OHCHR) der Vereinten Nationen, um einen globalen Gipfel privatwirtschaftlicher Unternehmen ins Leben zu rufen, der die Agenda der LGBTQI-Inklusion weltweit voranbringt.

Kulturelle Akzeptanz und Würdigung 

Im Jahr 2020 haben wir über geografische Grenzen hinweg miterlebt, welches Ausmaß an Wut und Angst der weltweite systemische Rassismus unseren Kolleg*innen aus schwarzen, asiatischen und anderen ethnischen Minderheiten zufügt. Der Bank hat seit vielen Jahren immer wieder deutlich gemacht, dass ein vielfältiges und integratives Arbeitsumfeld eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg unseres Unternehmens ist. Trotzdem haben wir in bestimmten Bereichen – insbesondere mit Blick auf die ethnische Vielfalt - noch nicht die Fortschritte erzielt, die wir uns wünschen.

Während unser Management die Weichen dafür stellt, die notwendigen Änderungen zur weiteren Stärkung der inklusiven Kultur voranzutreiben und dabei insbesondere auch die Repräsentanz ethnischer Vielfalt stärkt, unterstützen unsere Teams im Personalbereich alle Mitarbeiter*innen durch Gespräche und konkrete Angebote. 

Multikulturelle Partnerschaften 

Mit multikulturellen Partnerschaften möchten wir spezifische Erfahrungen von Mitarbeiter*innen mit unterschiedlicher Hautfarbe und ethnischer Herkunft nutzen. Denn wir sind überzeugt, dass inklusive Teams zu besseren Geschäftsergebnissen beitragen. Unsere Partnerschafts-Initiative konzentriert sich darauf, eine starke Gemeinschaft aufzubauen, die kulturelle Unterschiede würdigt, den Transfer bewährter Arbeitsformen unterstützt und vielfältige Talente für unsere Bank begeistert.

Im Rahmen der Multikulturellen Partnerschaften gibt es drei zentrale Teams, die sich auf spezifische Themen bestimmter ethnischer Gruppen konzentrieren:  Asiatische, schwarze und hispanoamerikanische Menschen. Alle Gruppen sind offen für alle Mitarbeiter*innen und sind ein wichtiges Sprachrohr bei der Implementierung notwendiger Veränderungen innerhalb unserer Bank und dem jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld.

dbEnrich (UK)

dbENRICH unterstützt Mitarbeiter*innen ethnischer Minderheiten im Vereinigten Königreich, indem es sich für ein Arbeitsumfeld einsetzt, in dem alle beruflich und persönlich ihr volles Potenzial entfalten können. Zu den Aktivitäten gehören die Sensibilisierung für Fragen ethnischer Minderheiten ebenso wie die Bereitstellung von Bildungsangeboten und praktischer Unterstützung für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte. Das Team versteht sich außerdem als Katalysator, um gezielt ethnisch vielfältige Talente für eine Mitarbeit in unserer Bank zu gewinnen. 

Supporting social entrepreneurs in Asia

As part of our CSR Made for Good initiative, we are partnering with global social enterprise enabler Ashoka to help women social entrepreneurs in Asia Pacific to grow their business.

The nine-month ‘boot-camp’ programme, supports the entrepreneurs to refine their business models and expand their operations. As well as benefiting financially from the programme, the entrepreneurs also get the opportunity to being mentored by two of our own women leaders; Caroline Liow, APAC Head of Corporate and Investment Bank Operations and Sunila Shivpuri, APAC Head of Information Security.

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Förderung von Inklusion und ethnischer Vielfalt in der Gemeinschaft

Unsere Partnerschaft mit dem Summer Youth Employment Program (SYEP) in New York ist Teil eines langfristigen Engagements für ein innovatives, inklusives Bildungsangebot für alle.

Im Rahmen eines Sieben-Punkte-Plans der Deutschen Bank engagiert sich Delores Rubin, Direktorin im Bereich Wealth Management und Mitglied des Black Leadership Forum (BLF), als Teamleiterin für die Herausforderungen in der Arbeitswelt, vor denen das SYEP steht. Ziel ist es, Kontakte zu verschiedenen Branchen herzustellen, interessante Karrieremöglichkeiten aufzuzeigen und praktische Problemlösungen zu bieten.

Zwei Wochen lang arbeiteten Wealth Management Mitarbeiter*innen auf ehrenamtlicher Basis in Teams mit zwei Gruppen von Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren. Die Teams haben sich damit beschäftigt, in der Praxis konkrete Herausforderungen zu identifizieren, die einem inklusiven Arbeitsumfeld entgegenstehen. Sie versuchten mögliche Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln und stellten ihre Ergebnisse in einer abschließend erarbeiteten Präsentation vor.

Mehr Informationen zur Bildungsinitiative Born to Be der Deutschen Bank finden Sie hier.